The best short stories of 1917, and the yearbook of the American short story

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Hey, I just read this fascinating time capsule of a book—it's a collection of the best American short stories from 1917. Think about it: America had just entered World War I, everything was changing, and these stories capture that moment perfectly. It's not by one author but many, curated by an editor of the time. You get everything from quiet domestic dramas to tense war tales, all with that raw, early 20th-century feel. It’s like listening to voices from a century ago, telling us what worried them, what made them laugh, and what they dreamed about. If you love history or just want to see how storytelling has evolved, you need to check this out.
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Verkettung Gedichte von Martin Gumpert Leipzig Kurt Wolff Verlag 1917 Gedruckt bei E. Haberland in Leipzig-R. Januar 1917 als achtunddreißigster Band der Bücherei »Der jüngste Tag« Die Gedichte sind 1914--16 entstanden, sie gehören meinen toten Freunden Nicht mehr will ich den Tag vertrinken Unter allen der abseits Weinende sein, Wortlos und müde hinauszusinken Die Arme empor des Nachts zwischen Kissen zu schrein. Oder in Straßenbahnen voller Gesichter Plötzlich hochrot und in Tränen Erwachter zu stehn Um dann erfüllt, doch bezwungen vom Spruche der Richter Flackerndes Feuer geduckt zu vergehn. Heute begriff ich die jammernden Stunden des Knaben, Flehend, bei Spielen der andern mitjubeln zu können, Nicht immer nach Wildheit der Lechzende sein, erschüttert von Gaben, Die sich unzeigbar verschenken und selten zu nennen. Harte Schwielen wünscht ich mir in die Hände Oder auf Bäumen zu sitzen und Zweige zu brechen, Doch mir wuchsen die Tage in endlose schmerzende Brände Und ich verschloß mich stumm, meine Schlaffheit zu rächen. Ich trug die Gesichter der groben ungläubigen Lehrer In meine zitternden Träume, zaghaften Nächte hinein, Wurde mir selber aufhorchend und wundernd der Hörer, Ließ mich gleiten, wurde in Qualen gemein, Ließ mich verleiten von jedem, das mich bewegte, Der nicht mehr da war, dunkel und trunken den Blick, Was mich so maßlos erbitterte und erregte Von mir gebracht fiel dröhnend auf mich zurück. Jugend, Verrat, schwerträumend, bewußtlos verübt, Geschändet, verstoßen, verschlossen, wehrlosen Willens. Großes, hartherziges Grauen der höhnenden Stadt, Lachende, riesige Menschen, die mich in Händen gehabt, Die mir zerknickten die wachsenden Glieder zum Stoß: Ich blieb an den Wolken hängen Ich blieb an den himmlischen Winden hängen Ich sank in die Wiesen, Gras nickte mir zu, Den hohen Gesängen Der wissenden Wälder Gab ich mein brennendes brüderlich: Du. Aufgehender Tag, teilhaft des Sinns solcher Zeit, Mutter, Dein Schoß regt sich verkündungsvoll, Stolz Deines Sohnes will donnernd erwachen, Heiliger Stunde dröhnt das Geläute der Welt. Kirchen stürzen zerschmettert, Gott geht zu Gast, Der fromme Geist zeigt schluchzend sein Herz, Süß liegt die ruhende Kraft bereit, Unseliger Schlaf auftut die Augen Zu vollstrecken des Geistes Geheiß: _Denn Gott ist zornig, ist streng und zornig!_ Durch Jungsein leergebrannt Die eingekreiste Glut, Vielmals vergossen Weg abendlicher Qual. Denn da genügt kein Wort, Ist nirgends ein Wort, Das der Nacht Verhängnis Gerecht ermißt. Wir sehen uns an Wänden Verrunzelt winzig stehn, Zwischen weichen Fingern zermalmend Überschreitet uns riesig die Frau. Wir strecken um ein wenig Glück Die Hand, um enge Güte, Um einen Hof der Scham, uns stürzt Zärtlichkeit vom Angesicht. Aber Feindschaft ist so groß, Kein Schoß verheißt Empfang, Ekel überspannt den Leib Seiner Unzulänglichkeit. Blühte doch ein Tal der Ruhe, Käme Zeit des Morgens, Der ins Innen dringt Und Erlösung kennt. Auf dem Rücken der Stadt Hockt der häßliche Zwerg, Die kreischende Nacht, Das Tor voll Qual. Tränenlied Soll ich mein kleines Lustliedlein singen, Mein Herzlein bringen Vor Deinen Mund, Knie will ich falten, Hände hinhalten, Mach mich gesund! Hebe mir Schwere Vom Haupt, O ich ersticke, Aller Geschicke Steh ich beraubt. Laß mich die Leere Mit meinen bloßen Armen durchstoßen, Bin ich doch nackt Ausgegossen in Deine Hände, O so beende Was mich da packt. Zärtlichkeit hasse ich, Schwäche versehrt mich, Liebe zerstört mich, Ich bin gar unfähig. Im Fensterriß errötend rings von Tag Der Häusermauern eckiges Gesicht, Beglotzt den Traum, lang rasselndes Gewicht, Das mich die ganze starre Nacht umlag. Der Baum im Hof erhebt sich kraß und dicht Sirenenbrunst und kurzer Uhrenschlag; Das schon ganz tief im hellen Himmel stak: Erschrocken unterm Dach verlischt ein Licht. Hundegebell, es häufen sich die Zeichen, Ich werde bald mich aufrecht stehend wissen, Wind wird...

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This book isn't a single story but a curated collection—the editor's pick of the best American short fiction published in magazines during 1917. The stories vary wildly. You might find a tense piece about a soldier waiting for battle next to a gentle tale about a family farm. There are love stories, mysteries, and slices of everyday life, all written while the world was at war and society was shifting fast. The authors range from well-known names of the era to writers who've since been forgotten, giving us a real cross-section of the literary landscape.

Why You Should Read It

Reading this collection feels like opening a window to the past. The language is direct and often powerful, without the flourishes we sometimes see today. What struck me most was how immediate the concerns feel—anxiety about the future, loyalty to family, the shock of new technology. These writers weren't trying to be 'historical'; they were writing about their present. That makes their work incredibly honest. You see both the differences from our time and the surprising similarities in what moves people.

Final Verdict

Perfect for history buffs who want more than dates and battles, and for any reader curious about the roots of modern American fiction. It's also great if you enjoy short stories but want a break from contemporary styles. The variety means there's something for almost every mood. Just be ready for a different pace and perspective—it's a rewarding trip to another time.



🔖 Legacy Content

Legal analysis indicates this work is in the public domain. It is now common property for all to enjoy.

Logan Nelson
1 month ago

I’ve read many books on this subject, and the author anticipates common questions and addresses them well. This has earned a ermanent place in my collection.

Kevin Wright
2 weeks ago

Without a doubt, the author clearly understands the subject matter in depth. This left a lasting impression on me.

Liam Jackson
2 months ago

To be perfectly clear, the examples add real-world context to abstract ideas. Thanks for making this available.

Carol Walker
4 months ago

As part of my coursework, the material feels polished and professionally edited. Thanks for making this available.

3.5
3.5 out of 5 (4 User reviews )

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