Bib-li-op-e-gis-tic (Pertaining to the art of binding books.—Dibdin)

(5 User reviews)   707
By Donna Ferrari Posted on Jan 12, 2026
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Trow's Printing and Bookbinding Company Trow's Printing and Bookbinding Company
English
Ever wonder what happens to the books that never make it to the library shelf? 'Bib-li-op-e-gis-tic' isn't your typical novel—it's a clever, fictional history of a real printing company, Trow's, told through the 'biography' of a single, stubbornly perfect book. The central mystery isn't about a person, but about this book's own journey: Why was it made with such impossible craftsmanship? Who was it meant for? And why does it seem to resist being read? It's a quiet, fascinating puzzle for anyone who's ever picked up a book and felt there was more to its story than just the words inside.
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Theils des Jahres 1691 und des ersten Theils des Jahres 1692. [_Die nordischen Mächte._] Eine seiner Hauptschwierigkeiten wurde durch die finstre und drohende Haltung der nordischen Mächte hervorgerufen. Dänemark und Schweden hatten einmal geneigt geschienen, sich der Coalition anzuschließen, aber sie waren bald wieder kühl geworden und nahmen rasch eine immer feindseligere Haltung an. Von Frankreich glaubten sie wenig zu fürchten zu haben. Es war nicht sehr wahrscheinlich, daß seine Armeen über die Elbe gehen oder daß seine Flotten den Durchgang durch den Sund erzwingen würden. Aber die vereinte Seemacht England's und Holland's konnte wohl in Stockholm und Kopenhagen Besorgnisse erwecken. Bald entstanden unangenehme seerechtliche Fragen, Fragen, wie sie fast in jedem ausgedehnten Kriege der Neuzeit zwischen Kriegführenden und Neutralen aufgetaucht sind. Die skandinavischen Fürsten beschwerten sich darüber, daß der berechtigte Handel zwischen der Ostsee und Frankreich despotischerweise unterbrochen worden sei. Obwohl sie im allgemeinen nicht auf einem sehr freundschaftlichen Fuße miteinander gestanden, begannen sie doch jetzt sich eng an einander anzuschließen, intriguirten an jedem kleinen deutschen Hofe und versuchten das zu bilden was Wilhelm eine dritte Partei in Europa nannte. Der König von Schweden, der als Herzog von Pommern verpflichtet war, dreitausend Mann zur Vertheidigung des deutschen Reichs zu stellen, sandte anstatt ihrer den Rath, die Alliirten möchten unter den besten Bedingungen, die sie erlangen könnten, Frieden schließen.[2] Der König von Dänemark nahm eine große Anzahl holländischer Kauffahrteischiffe weg und zog in Holstein eine Armee zusammen, die seinen Nachbarn keine geringe Besorgniß einflößte. »Ich fürchte,« schrieb Wilhelm in einem Augenblicke tiefer Niedergeschlagenheit an Heinsius, »ich fürchte, daß der Zweck dieser dritten Partei ein Friede ist, der die Knechtung Europa's im Gefolge haben wird. Die Zeit wird kommen, wo Schweden und seine Verbündeten zu spät erfahren werden, welchen großen Fehler sie begangen haben. Sie stehen der Gefahr allerdings ferner als wir, und deshalb sind sie so eifrig bestrebt, unsren und ihren eignen Untergang herbeizuführen. Daß Frankreich jetzt auf billige Bedingungen eingehen wird, ist nicht zu erwarten, und es wäre besser, mit dem Schwerte in der Hand zu fallen, als sich Allem zu unterwerfen was es dictiren würde.«[3] [_Der Papst._] Während der König so durch die Haltung der nordischen Mächte beunruhigt wurde, begannen auf einer ganz andren Seite ominöse Anzeichen sichtbar zu werden. Es war von vornherein kein leichtes Ding gewesen, Souveraine, welche die protestantische Religion haßten und sie in ihren eigenen Landen verfolgten, zur Unterstützung der Revolution zu bewegen, welche diese Religion aus einer großen Gefahr errettet hatte. Glücklicherweise aber hatten das Beispiel und die Autorität des Vatikans ihre Bedenken gehoben. Innocenz XI. und Alexander VIII. hatten Wilhelm mit schlecht verhehlter Parteilichkeit betrachtet. Er war zwar nicht ihr Freund, aber er war ihres Feindes Feind, und Jakob war ihres Feindes Vasall und mußte es im Fall seiner Restauration wieder werden. Sie liehen daher dem ketzerischen Neffen ihren wirklichen Beistand, den rechtgläubigen Oheim aber speisten sie mit Complimenten und Segenswünschen ab. Doch Alexander VIII. hatte wenig über funfzehn Monate auf dem päpstlichen Throne gesessen. Sein Nachfolger Antonio Pignatelli, der den Namen Innocenz XII. annahm, verlangte ungeduldig danach sich mit Ludwig zu versöhnen. Ludwig sah jetzt ein, daß er einen großen Fehler begangen, indem er zu gleicher Zeit den Geist des Protestantismus und den Geist des Papismus gegen sich aufgeregt hatte. Er erlaubte den französischen Bischöfen, sich dem heiligen Stuhle zu unterwerfen. Der Streit, der einmal den Anschein gehabt hatte, als werde er mit einem großen gallikanischen Schisma enden, wurde beigelegt, und es war Grund zu der Annahme vorhanden, daß der Einfluß des Oberhauptes der Kirche dazu angewendet werden würde, die Bande zu lösen, welche so viele katholische Fürsten an den Calvinisten...

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This book is a surprise. It presents itself as a dry, historical account from the Trow's Printing and Bookbinding Company, but it quickly becomes something else entirely. The 'plot' follows the life of a single, exquisitely made volume, tracing its creation from the selection of paper and leather to the final, puzzling decision to hide its contents. The story is told through fictional memos, workshop notes, and the frustrated observations of the binders themselves, who can't quite figure out why this one project demands such impossible perfection.

Why You Should Read It

I fell for the book's quiet charm. It's not about epic battles or romance; it's about craft, obsession, and the silent stories objects carry. The 'characters' are the binders and their tools, and their dedication is strangely moving. It makes you look at every book on your shelf differently, wondering about the hands that made it. The central idea—that a book's physical form can be a story in itself—is presented with a light, almost playful touch that never gets pretentious.

Final Verdict

Perfect for curious readers who enjoy something off the beaten path. If you like historical fiction with a meta-twist, are fascinated by how things are made, or just appreciate a short, beautifully presented volume that feels like a secret, you'll find a lot to love here. It's a love letter to the book as a physical object, and a quick, satisfying read that sticks with you.



📢 License Information

This work has been identified as being free of known copyright restrictions. Preserving history for future generations.

Andrew Rodriguez
4 months ago

At first I wasn’t convinced, but the depth of coverage exceeded my expectations. I will be reading more from this author.

Kenneth Taylor
2 months ago

This caught my eye instantly and the content strikes a great balance between detail and readability. This left a lasting impression on me.

Kenneth Baker
4 months ago

To be perfectly clear, the progression of ideas feels natural and coherent. I would gladly recommend this to others.

Brian Thompson
4 months ago

Once I began reading, the author clearly understands the subject matter in depth. This was both informative and enjoyable.

Logan Robinson
3 months ago

I picked this up late one night and the author avoids unnecessary jargon, which is refreshing. I have no regrets downloading this.

4.5
4.5 out of 5 (5 User reviews )

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