Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Zehnter…

(5 User reviews)   1144
By Donna Ferrari Posted on Jan 12, 2026
In Category - Personal Finance
Macaulay, Thomas Babington Macaulay, Baron, 1800-1859 Macaulay, Thomas Babington Macaulay, Baron, 1800-1859
German
Ever wondered how modern Britain was born? Macaulay's history isn't just a dusty chronicle of kings and dates. It’s the dramatic story of a nation at a breaking point. He takes you inside the Glorious Revolution of 1688, where the real question was: who gets to be in charge? Is it the king who believes he rules by divine right, or Parliament and the people? This is the clash that defined everything that came after—our ideas about freedom, power, and who gets to call the shots. Forget dry facts; this is history with high stakes and lasting consequences.
Share

Read "Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Zehnter…" Online

This book is available in the public domain. Start reading the digital edition below.

START READING FULL BOOK
Instant Access    Mobile Friendly

Book Preview

A short preview of the book’s content is shown below to give you an idea of its style and themes.

Theils des Jahres 1691 und des ersten Theils des Jahres 1692. [_Die nordischen Mächte._] Eine seiner Hauptschwierigkeiten wurde durch die finstre und drohende Haltung der nordischen Mächte hervorgerufen. Dänemark und Schweden hatten einmal geneigt geschienen, sich der Coalition anzuschließen, aber sie waren bald wieder kühl geworden und nahmen rasch eine immer feindseligere Haltung an. Von Frankreich glaubten sie wenig zu fürchten zu haben. Es war nicht sehr wahrscheinlich, daß seine Armeen über die Elbe gehen oder daß seine Flotten den Durchgang durch den Sund erzwingen würden. Aber die vereinte Seemacht England's und Holland's konnte wohl in Stockholm und Kopenhagen Besorgnisse erwecken. Bald entstanden unangenehme seerechtliche Fragen, Fragen, wie sie fast in jedem ausgedehnten Kriege der Neuzeit zwischen Kriegführenden und Neutralen aufgetaucht sind. Die skandinavischen Fürsten beschwerten sich darüber, daß der berechtigte Handel zwischen der Ostsee und Frankreich despotischerweise unterbrochen worden sei. Obwohl sie im allgemeinen nicht auf einem sehr freundschaftlichen Fuße miteinander gestanden, begannen sie doch jetzt sich eng an einander anzuschließen, intriguirten an jedem kleinen deutschen Hofe und versuchten das zu bilden was Wilhelm eine dritte Partei in Europa nannte. Der König von Schweden, der als Herzog von Pommern verpflichtet war, dreitausend Mann zur Vertheidigung des deutschen Reichs zu stellen, sandte anstatt ihrer den Rath, die Alliirten möchten unter den besten Bedingungen, die sie erlangen könnten, Frieden schließen.[2] Der König von Dänemark nahm eine große Anzahl holländischer Kauffahrteischiffe weg und zog in Holstein eine Armee zusammen, die seinen Nachbarn keine geringe Besorgniß einflößte. »Ich fürchte,« schrieb Wilhelm in einem Augenblicke tiefer Niedergeschlagenheit an Heinsius, »ich fürchte, daß der Zweck dieser dritten Partei ein Friede ist, der die Knechtung Europa's im Gefolge haben wird. Die Zeit wird kommen, wo Schweden und seine Verbündeten zu spät erfahren werden, welchen großen Fehler sie begangen haben. Sie stehen der Gefahr allerdings ferner als wir, und deshalb sind sie so eifrig bestrebt, unsren und ihren eignen Untergang herbeizuführen. Daß Frankreich jetzt auf billige Bedingungen eingehen wird, ist nicht zu erwarten, und es wäre besser, mit dem Schwerte in der Hand zu fallen, als sich Allem zu unterwerfen was es dictiren würde.«[3] [_Der Papst._] Während der König so durch die Haltung der nordischen Mächte beunruhigt wurde, begannen auf einer ganz andren Seite ominöse Anzeichen sichtbar zu werden. Es war von vornherein kein leichtes Ding gewesen, Souveraine, welche die protestantische Religion haßten und sie in ihren eigenen Landen verfolgten, zur Unterstützung der Revolution zu bewegen, welche diese Religion aus einer großen Gefahr errettet hatte. Glücklicherweise aber hatten das Beispiel und die Autorität des Vatikans ihre Bedenken gehoben. Innocenz XI. und Alexander VIII. hatten Wilhelm mit schlecht verhehlter Parteilichkeit betrachtet. Er war zwar nicht ihr Freund, aber er war ihres Feindes Feind, und Jakob war ihres Feindes Vasall und mußte es im Fall seiner Restauration wieder werden. Sie liehen daher dem ketzerischen Neffen ihren wirklichen Beistand, den rechtgläubigen Oheim aber speisten sie mit Complimenten und Segenswünschen ab. Doch Alexander VIII. hatte wenig über funfzehn Monate auf dem päpstlichen Throne gesessen. Sein Nachfolger Antonio Pignatelli, der den Namen Innocenz XII. annahm, verlangte ungeduldig danach sich mit Ludwig zu versöhnen. Ludwig sah jetzt ein, daß er einen großen Fehler begangen, indem er zu gleicher Zeit den Geist des Protestantismus und den Geist des Papismus gegen sich aufgeregt hatte. Er erlaubte den französischen Bischöfen, sich dem heiligen Stuhle zu unterwerfen. Der Streit, der einmal den Anschein gehabt hatte, als werde er mit einem großen gallikanischen Schisma enden, wurde beigelegt, und es war Grund zu der Annahme vorhanden, daß der Einfluß des Oberhauptes der Kirche dazu angewendet werden würde, die Bande zu lösen, welche so viele katholische Fürsten an den Calvinisten...

This is a limited preview. Download the book to read the full content.

Thomas Babington Macaulay's multi-volume History of England is a landmark work, and this tenth volume brings his epic narrative toward its conclusion. He picks up the thread with the reign of James II, a Catholic king in a predominantly Protestant country, and follows the political and religious tensions that led to his overthrow.

The Story

This book covers the period of the Glorious Revolution. James II's attempts to push for greater religious tolerance for Catholics were seen by many as a threat to the Protestant establishment and the power of Parliament. The birth of a male heir, who would be raised Catholic, sparked a crisis. Key political figures secretly invited William of Orange, James's Protestant son-in-law, to invade. William landed in 1688, James fled, and Parliament declared the throne vacant, offering it to William and Mary as joint monarchs under a new Bill of Rights.

Why You Should Read It

Macaulay writes with a clear, confident, and often thrilling style. He doesn't just list events; he builds an argument. For him, the revolution of 1688 was the pivotal moment that secured English liberties and created a balanced constitutional monarchy. You can feel his belief in progress and the triumph of parliamentary government. While modern historians might challenge his interpretations, his passion is infectious. Reading him, you understand why these events mattered so much to the people who shaped the 19th century.

Final Verdict

This is for the reader who loves a grand, persuasive narrative. It's perfect if you enjoy big-picture history that explains how a nation's character was formed. Be prepared for Macaulay's strong opinions—he's a guide with a definite point of view. If you want to understand the foundational story of modern British politics, told with the energy of a great legal summation, this classic is still a compelling read.



⚖️ Public Domain Content

There are no legal restrictions on this material. Feel free to use it for personal or commercial purposes.

Liam Torres
1 month ago

This came highly recommended and the depth of research presented here is truly commendable. I couldn't put it down until the very end.

Donna Baker
3 weeks ago

To be perfectly clear, the structure allows easy navigation and quick referencing. I’ll definitely revisit this in the future.

Lisa Ramirez
3 months ago

From an academic standpoint, the content strikes a great balance between detail and readability. It exceeded all my expectations.

Susan Johnson
5 months ago

This exceeded my expectations because the presentation feels refined and carefully planned. A solid resource I will return to often.

Anthony Walker
5 months ago

This is one of those books where the progression of ideas feels natural and coherent. I appreciate the effort put into this.

4.5
4.5 out of 5 (5 User reviews )

Add a Review

Your Rating *
There are no comments for this eBook.
You must log in to post a comment.
Log in

Related eBooks